Prozessverbesserer und Projektspezialist für klassische, agile oder digitale Projekte – unser Partner Torsten Krüger im Interview

Wir stellen unseren Partner Torsten Krüger vor – unser Spezialist für Projektmanagement und ein echter Typ.

M-Powr: Für welches Thema in der Organisation meiner Kunden rufe ich am besten Dich an?

Torsten: Für Themen die sich rund um Optimierung ergeben oder wenn eine Verbesserung angestrebt wird. Und zwar innerhalb von Projekten oder in Arbeitsweisen und Prozessen. Ich arbeite industrie-agnostisch, d. h. ich bin zwar auf meine Themen spezialisiert, allerdings sind die unabhängig von Branche und Unternehmensgröße. Meine Arbeit wird sehr häufig in klassischen hierarchisch geprägten Strukturen nachgefragt, allerdings vermischt sich das seit 3 Jahren mit agilen oder hybriden Themen. Typische Fragen meiner Kunden sind:

  • Wie kann Unternehmensoptimierung fester Bestandteil meines Unternehmenshandelns werden?
  • Wie baue ich ein effizientes Project Management Office (PMO) auf und mit welchen Vorlagen sollen meine Projekte nachverfolgt werden?
  • Wie erkenne ich das volle Potential meiner Mitarbeitenden und kann es gewinnbringend einsetzen?
  • Wie motiviere ich meine Mitarbeitenden dazu, Veränderungen als positiven Dauerzustand zu erkennen?
  • Wie erkenne und beseitige ich wiederkehrende Schwachstellen in meinen Prozessabläufen und wie kann ich nachhaltig Verlustvermeidung & Prozessverbesserungen implementieren?

M-Powr: Was machst Du anders, als andere Berater?

Torsten: Ich gucke, was da ist, erkenne schnell Verlusttreiber und decke brach liegende Potentiale auf. Dabei bin ich von Anfang an sehr offen und auch mal provokant. Das ist mein Typ und so bringe ich auch schnell die nötige Energie in ein Team. Dieses Vorgehen fördert den Veränderungsprozess und steigert die Motivation, neu gesetzte Ziele auch konsequent und engagiert umzusetzen.

M-Powr: Was können Kunden von Dir erwarten?

Torsten: Ich bin breit aufgestellt. Habe vor meiner Selbständigkeit nicht nur im Management, sondern unter anderem als Headhunter und Trainer gearbeitet. Das heißt, ich kann mich schnell an unterschiedliche Anforderungen anpassen und eine konkrete Situation von unterschiedlichen Seiten angehen.

Außerdem bin ich erfahrener Anwender zahlreicher Managementtools. Kommen neue Methoden auf den Markt, bin ich einer der Ersten, der ihre Potentiale auslotet. Meine Kunden dürfen also erwarten, dass ich für ein Problem viele Lösungswege kenne und die meisten davon selbst bereits getestet habe.

M-Powr: Was sind aus Deiner Erfahrung in Projekten die größten Stolpersteine?

Torsten: Oft merke ich schon nach den ersten Gesprächen, dass diejenigen, die das Projekt vorantreiben sollen, nicht ganz bei der Sache sind oder sein können. Das kann unterschiedliche Gründe haben. Vielleicht sind neben den Tagesaufgaben nicht ausreichend Kapazitäten für die Projektaufgaben eingeplant oder im Projekt fehlt die Fokussierung auf die Aufgaben.

M-Powr: Wie überwindest Du diese – ein Beispiel?

Torsten: Ich hole erst einmal den manchmal versäumten großen Startschuss nach, den jedes größere Projekt braucht – vor allem als Motivations-Booster. Das kann zum Beispiel ein gemeinsamer Kickoff mit dem Projektsponsor sein. Die beste Gelegenheit, Projekthintergrund und -auftrag zu präsentieren. So eine gemeinsame Veranstaltung ist auch wichtig, um alle Teilnehmenden an dem Projekt zusammenzubringen. Persönliche Nähe schafft Motivation und Teamgeist.

Und dann heißt es: Planen und Dranbleiben! Mit Blick auf die Ressourcen unterstütze ich bei der Planung der Aufgaben und zeige, wie deren Umsetzung auch nachverfolgt werden kann. Regelmäßige Besprechungen zum Fortschritt der Aktivitäten helfen dabei. Außerdem sorgen Visualisierungsmethoden wie Kanban-Boards, Gantt u.a. jederzeit für den vollen Überblick.

M-Powr: Die augenblickliche Situation prägt das Handeln vieler unserer Kunden, was ist aus Deiner Sicht die unmittelbarste und wichtigste Herausforderung für Unternehmen?

Torsten: Ihre Ressourcen aufgrund der ausgebliebenen Umsätze oder des Kundenrückgangs durch die Pandemie noch sinnvoller einzusetzen. Dazu kommt alles auf den Prüfstand: Welche der aktuellen Aufgaben und Tätigkeiten sind notwendig, welche nicht (mehr)? Wo steckt das Optimierungspotential in den Prozessen – besonders im Zusammenspiel mit digitalen Initiativen. D. h., Prozesse sollten entweder vor dem Start von Digitalisierungsprojekten überprüft werden oder parallel dazu. Das spart doppelte Arbeit. Ohnehin muss der generelle Fokus darauf liegen, monetäre und zeitliche Verluste zu verhindern.

M-Powr: Auf was könntest Du in Deinem Berufsleben nicht verzichten?

Torsten: Auf die Erfahrung, wie man sich aus dem Zwang zur Veränderung oder besser der Chance auf Veränderung immer wieder neu und besser aufstellen kann. Auf meine Neugier, mich in neue Bereiche einzuarbeiten. Auf meine Partner, mein internationales Netzwerk und auf meine (digitalen) Tools und vielfältigen Arbeitsmittel. Natürlich auf meine geschätzten Kunden, mit denen ich auch auf persönlicher Ebene nach dem Abschluss eines Mandates weiter positiv im Kontakt stehe.

Vielen Dank Torsten! Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und dass Du Teil des M-Powr Teams bist.

Marc Mauermann / 07.06.2021

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